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Campen auf der Sonneninsel (Isla del Sol) am Titicacasee in Bolivien

Die Sonneninsel (Isla del Sol) am Titicacasee  bei Copacabana ist eines der absoluten Hightlights in Bolivien. Ein kurzer Reisebericht über meine Erlebnisse bei einem Volksfest in Copacabana und über meine Wanderung über die Isla del Sol.

 

Ich reise von Cusco aus über Puno bis zur Halbinsel Copacabana am Titicacasee in Bolivien. Ich habe schon viel von der Sonneninsel (Isla del Sol) gehört, daher möchte ich sie nun selbst erleben. Der Bus kommt am frühen Nachmittag an. Ich steige zuerst in der Residencia Emperador  ab. Weiterempfehlen würde ich dieses Hostal aber nicht.

Die Sonneninsel (Isla del Sol) liegt auf dem Titicacasee, nur einen Kilometer vom Festland der Copacabana-Halbinsel entfernt. Ich bin mit dem Bus von Cusco aus über Puno nach Copacabana gefahren. Die Grenze zwischen Bolivien und Peru verläuft durch den Titicacasee. Diese Karte wurde mit QGis erstellt.
Die Sonneninsel (Isla del Sol) liegt auf dem Titicacasee, nur einen Kilometer vom Festland der Copacabana-Halbinsel entfernt. Ich bin mit dem Bus von Cusco aus über Puno nach Copacabana gefahren. Die Grenze zwischen Bolivien und Peru verläuft durch den Titicacasee. Diese Karte wurde mit QGis erstellt.

 

Copacabana – ein Fest ist in Vorbereitung

Auf den Weg zum Hafen der Stadt stelle ich fest, dass hier die letzten Vorbereitungen auf ein großes Fest getroffen werden. Überall werden Stände aufgebaut und Kisten hin- und hergetragen. Viele Männer und Frauen tragen festliche Gewänder. Ich höre laute Musik aus Richtung der „Plaza Sucre“, einige fröhlich singende Bolivianos laufen an mir vorbei. Auf dem Weg zum Hafen beobachte ich das muntere Treiben.

An der Avenida Agosto reihen sich Cafés und Restaurants förmlich aneinander.  Überall in Copacabana gibt es  preiswerte Menüs. Copacabana ist bekanntlich eine Touristenhochburg, daher ist das Internet hier nicht gerade billig. Pro Stunde bezahlt man immerhin 7-8 Bolivianos (1 €). Der Strand von Copacabana hat übrigens sein ganz eigenes Flair, die in den Lago verlaufenden Bootslandungsstege wirken alles andere als stabil. Am Strand viele Imbissbuden, sehr leckere Forelle (trucha) gibt es in allen erdenklichen Varianten. Von hier beginnen übrigens die Bootsfahrten zur Sonneninsel (Isla del Sol) und zur Mondinsel (Isla de la Luna) auf dem Titicacasee.

 

Cerro Calvario – Aussicht auf den Titicacasee und die Sonneninsel (Isla del Sol)

Als erste besteige ich den Hausberg von Copacabana. Der Cerro Calvario hat eine Höhe von 3.966 m, der Aufstieg kann daher vor allem bei Hitze sehr anstrengend sein. In Copacabana lässt es sich übrigens hervorragend akklimatisieren für Trekking-Ausflüge in großer Höhe jenseits der 4.000 m. Der Ausblick vom Gipfel des Cerro Calvario ist spektakulär.

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Ausblick vom Cerro Calvario auf die halbmondförmige Bucht von Copacabana

 

Der Strand am Titicacasee erscheint wie eine halbmondförmige Bucht, diese ist nach Nordwesten geöffnet. Der Titicacasee (Lago Titicaca) ist übrigens das größte Binnengewässer in Südamerika und der am höchsten gelegene schiffbare See weltweit auf  3.810 Metern Höhe. Sogar die Grenze zwischen Peru und Bolivien verläuft durch den Titicacasee. Im Norden erkenne ich die Sonneninsel (Isla del Sol). Es handelt sich um das Hauptziel der meisten Touristen aus aller Welt.

Die Sonneninsel (Isla del Sol) ist außerdem nur einen Kilometer vom Festland der Copacabana-Halbinsel entfernt. Der Lago Titicaca (Titicacasee) ist ein mythischer Ort, denn um ihn ranken sich viele Sagen. Angeblich soll sogar der erste Inka auf der Sonneninsel geboren worden sein, außerdem soll der Lago Titicaca eine wahre Goldgrube sein. Einer Legende nach versenkten die Inka einen Teil ihres Goldes im Titicacasee, um es vor den spanischen Eroberern zu retten.

 

Ausblick vom Cerro Calvario auf den Lago Titicaca und die Sonneninsel
Ausblick vom Cerro Calvario auf den Lago Titicaca und die Sonneninsel

 

Virgen de Copacabana – und ich platze förmlich hinein

Vom Cerro Calvario aus laufe ich in Richtung des angrenzenden Cerro Santa Barbara. Unterwegs werde ich von einer Gruppe Bolivianos auf einen Schluck Bier eingeladen. Sie erzählen mir stolz über Bolivia und das Fest, welches vorbereitet wird. Es ist der 2. Februar und deswegen feiert man hier Virgen de Copacabana. Es ist Feiertag und außerdem ist hier bald Karneval (Carnaval), so Felipe. Dann macht sich die Gruppe auf den Weg in die Stadt. Vor allem Felipe torkelt dabei bedenklich.

Fünf Minuten später bin ich am Cerro Santa Barbara. Ein Schild weist darauf hin, dass hier Zeremonien zu Ehren der Pachamama (Muttererde) durchgeführt werden. Unweit des Schildes treffe ich auf Ricardo. Er schüttet gerade einen kleinen Schluck Bier weg, grinst mich dabei an und ruft „Pachamama, Pachamama“. Ricardo ist sehr gesprächig und erzählt viel. Er kommt aus Copiapó im nördlichen Chile und hat 5 Kinder. „Mein ältester Sohn studiert Psychologie“, sagt Ricardo nicht ohne Stolz. Nur im Hinblick auf seinen eigenen Beruf hält sich Ricardo eher bedeckt und gibt sich geheimnisvoll. Er sagt nur,  er verkaufe eine Frucht mit Vitaminen, welche es nicht gibt. Das ist sehr interessant. Wir trinken einige Schluck Bier zu Ehren der Pachamama, die Sonne scheint dabei sehr intensiv.

Auf dem Weg zum Cerro Santa Barbara. Zwei Bolivianas in traditioneller Tracht
Auf dem Weg zum Cerro Santa Barbara. Zwei Bolivianas in traditioneller Tracht

 

Das Bootsticket für die Fahrt zur Sonneninsel (Isla del Sol)

Dreißig Minuten später stehen wir an der Plaza Sucre. Das Fest ist bereits in vollem Gange. Man erklärt mir, dass es sich um ein Fest zu Ehren der María (Nuestra Señora de Copacabana) mit einer seit 1583 währenden Tradition handelt. Die fröhlich tanzenden Bolivianas tragen weite Kleider und schwarze rundliche Hüte. Es herrscht eine heitere Atmosphäre und  überall wird das klassische bolivianische Bier Paceña verkauft. Mein neuer Freund Ricardo will mir offenbar eines nach dem anderen ausgeben. Ich kaufe mir zwischenzeitlich in der Avenida de Agosto ein Ticket für die Bootsfahrt zur Isla del Sol am nächsten Morgen.
Nachher bringe ich noch meine Kamera  zurück, denn ich möchte sie beim Fest nicht verlieren.

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Die Kathedrale von Copacabana (Basilica de Nuestra Señora de Copacabana)

 

Das Stimmung wird immer feierlicher. Die Frauen tanzen, die Männer haben an den Sitzgarnituren Platz genommen und trinken ihr Bier. Ein junges Mädchen an meiner Seite bemüht sich nach Kräften, ihren betrunkenen Vater nach Hause zu bringen. Ein anderes Mädchen lächelt mich engelsgleich an. Ich lächele zurück, denn hübsch ist sie ja. Sofort steht ein 50-jähriger Mann neben mir und sagt eindringlich „No mi hija, no mi hija“ („nicht meine Tochter, nicht meine Tocher“). Ich lächele nur, zucke mit den Schultern und dann muss er auch grinsen. Ich bekomme schon wieder ein Bier ausgegeben – natürlich wieder von Ricardo.

 

Per Boot auf die Sonneninsel (Isla del Sol)

Am nächsten Tag also endlich der Ausflug zur Sonneninsel (Isla del Sol). Ich bin nur mit großer Mühe aus dem Bett gekommen, in meinem Kopf dreht sich alles wie Karussel. Wie lange war ich denn gestern eigentlich auf diesem Fest? Es ist noch windig und  kühl, schon viele Backpacker warten am Strand auf die Ausfahrt. Die Fahrt dauert 2-3 h.  Man kann sich vom Boot am südlichen (Yumani) oder auch am nördlichen Anlegepunkt (Challapampa) absetzen lassen. Ich steige am südlichen Anlegepunkt aus und bezahle dabei den obligatorischen Eintritt von 20 Bolivianos. Ach, endlich habe ich es geschafft.

Ich würde übrigens empfehlen, auf der Insel zu campen. Wer kein Zelt dabei hat: ein Doppelbettzimmer bekommt man ab 20 Bolivianos pro Person. Mitunter wird man schon im Eingangsbereich von Kindern wegen einer Bleibe angesprochen. Ich erklimme den steil ansteigenden Weg entlang der „Escalera del Inca“ (Die Inka-Treppe) zum Bergkamm   (4.000 m) hinauf. Vor allem bei Hitze und mit viel Gepäck kann dies ein anstrengendes Unterfangen sein. Die Steigung ist ja auch beträchtlich. Aufgrund der Höhe scheint die Sonne in den Sommermonaten sehr intensiv, daher auf keinen Fall Sonnencreme und Kopfbedeckung vergessen.

 

Campen an der Stelle „Las Velas“ – traumhafte Aussichten auf den Titicacasee

Mein Zelt schlage ich am „Punto de la Velas“ auf. Diese stelle liegt übrigens am Rande eines Eukalyptuswaldes auf den Inselkamm. Die Landschaft lässt sich kaum beschreiben. Ich muss erst einmal Luft holen, so fassungslos bin ich. Fantastisch! Spektakulär! Unbeschreiblich! Der Titicacasee bildet teilweise die Grenze zwischen Bolivien und Peru. Bereits beim Aufstieg auf den Bergkamm der Insel hatte ich in östlicher Richtung einen wunderbaren Ausblick.  Im Osten liegen die teilweise mehr als 6.000 Meter hohen Gipfel der „Cordillera Real de Bolivia“. Es fällt mir als Geologe schwer, den Blick abzuwenden. Auf der gegenüberliegenden Seite ein kleiner Steg, Boote ankern vor Ort am Rande einer U-förmigen Bucht. Ein Landabschnitt der Insel schneidet den Lago, wie ein abstehender Arm. Dahinter erstreckt sich der Lago Titicaca bis zum Festland Perus.

Ich campe an der Stelle "Las Velas" auf der Südseite der Insel
Ich campe an der Stelle „Las Velas“ auf der Südseite der Insel

 

Im Osten liegen die Gipfel der Cordillera Real de Bolivia
Im Osten liegen die Gipfel der Cordillera Real de Bolivia

 

Beim Blick nach Westen erkenne ich hinter der u-förmigen Bucht schemenhaft das Festland von Peru
Beim Blick nach Westen erkenne ich teilweise das Festland von Peru

 

Wanderung quer über die Sonneninsel – sichtbare Geologie

Nach einer kurzen Pause breche auf, um zum nördlichen Teil der Insel (Cha’llapampa) zu wandern. Das Wetter ist prächtig, die Landschaft unter azurblauem Himmel ist wunderschön. Teilweise ist der Weg von Zypressen gesäumt, die angelegten terrassierten Felder und Buchten der Insel verleiten mich immer wieder zum Innehalten. Ich komme kaum aus dem Staunen heraus, es ist wie in einem Traum. Beim Wandern treffe ich auf Schafsherden, Lamas und Hausschweine, welche direkt am Wegesrand miteinander spielen. Unterwegs treffe ich immer wieder einen Posten, diese verlangen übrigens eine Art Wegezoll in Höhe von 3 bis 10 Bolivianos.

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Die Sonneninsel erstreckt sich über eine Länge von knapp 11 Kilometer von Nordwesten bis nach Südosten. Der Titicacasee hat die gleiche Orientierungsrichtung. Die Ost-West Ausdehnung der Insel beträgt 4.5 Kilometer. Betrachtet man eine Karte, so fällt auf, dass sowohl die Westkordillere als auch die Ostkordillere in dieser Region die gleiche Orientierung haben wie der Titicacasee. Mir fällt auch auch, dass viele der Gesteine am Wegesrand nach Nordosten oder eben nach Südwesten einfallen – sozusagen der Orientierung der Sonneninsel und auch der Orientierung der beiden Gebirgsketten entgegengesetzt. Unterwegs treffe ich auf Kalksteine, welche Ammoniten und andere Fossilien enthalten. Offenbar wurden die zuvor abgelagerten, marinen Gesteine im Zuge der Entstehung der Anden aufgefaltet und um knapp 4000 Meter emporgehoben.

Ammoniten im Kalkstein auf der Sonneninsel
Ammoniten im Kalkstein auf der Sonneninsel

 

Die Chincana-Ruinen auf der Sonneninsel (Isla del Sol)

Am  späten Nachmittag erreiche ich dann mein Ziel.  Es handelt sich um die beeindruckenden Chincana Ruinen auf den Inselkamm in Challapampa auf der Nordseite der Insel. Die Inka-Ruinen tragen auch den Beinamen „das Labyrinth“. Die wichtigsten Elemente dieser Inka-Ruinen sind der Sonnentempel und der Heilige Felsen (Piedra Sagrada). Nach einer Inka-Legende nach ist der Heilige Felsen die Geburtsstätte des Inka-Reiches. Hier soll der Schöpfergott Con Ticci Wiracocha (Sonnengott) seine beiden Kinder Manco Capac und Mama Ocllo mit einem ellenlangen, goldenen Stab ausgesetzt haben, damit diese das „gelobte Land“ suchen konnten. Beide fanden wohl das gelobte Land im heutigen Cusco, dort stießen sie den Stab in die Erde und so waren die Voraussetzungen für die Errichtung des mächtigen Großreiches der Inka geschaffen.

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Angekommen in Challapampa. Der erste Blick auf die Chincana-Ruinen.
Angekommen in Challapampa. Der erste Blick auf die Chincana-Ruinen.

 

Die Chincana-Ruinen. Der Legende nach liegt hier die Geburtsstätte des Inka-Reiches.
Die Chincana-Ruinen. Der Legende nach liegt hier die Geburtsstätte des Inka-Reiches.

 

Der Rückweg zur Südseite

Unterhalb der Ruinen liegt ein wunderbarer Sandstrand. Auch dort kann gezeltet werden. Ich hole mir noch eine Erfrischung im Wasser, bevor es wieder zurück zum südlichen Teil der Insel geht.

Der Sandstrand unterhalb der Ruinen. Auch hier kann gezeltet werden.
Der Sandstrand unterhalb der Ruinen. Auch hier kann gezeltet werden.

 

Die Sonne steht bereits sehr tief und die Temperaturen nehmen relativ rasch ab. Zum Glück habe ich einen Pullover und auch eine windfeste Jacke dabei. Auf dem Rückweg gelingt mir der Schnappschuss des Tages. Eine Boliviana mit geflochtenem Haar und traditioneller Tracht treibt eine Schafsherde mit drei Eseln und einem Bullen über die Wiese. Dieser Tag ist einfach perfekt. Gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreiche ich mein Zelt. Unterwegs gönne ich mir noch einen frisch gepressten Mangosaft mit Milch. Abendessen gibt es im Restaurant „Las Velas“ am Rande des Eukalyptuswaldes bei Kerzenschein (Vela = Licht, Kerze) bei einer unglaublich entspannten und angenehmen Atmosphäre. Ich bekomme die leckerste Lasagne überhaupt, dazu gibt es Rotwein. Es ist erst 21 Uhr, trotzdem bin ich ziemlich fertig. Wann habe ich mich das letzte Mal um diese Uhrzeit so müde gefühlt?

Ich lege mich ins Zelt und schlafe augenblicklich ein.

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Gerade noch zum Sonnenuntergang habe ich es geschafft
Gerade noch zum Sonnenuntergang habe ich es geschafft

 

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Die wichtigsten Infos zur Isla del Sol (Sonneninsel)

Hinkommen

Nach Copacabana:

Am besten mit dem Bus.

 

Cusco – Copacabana

Puno – Copacabana (4 h)

La Paz Copacabana (3 h)

 

Zur Sonneninsel (Isla del Sol):

Es fahren jeden Tag von Copacabana aus Boote zur Isla del Sol. Die Fahrt kosten ungefähr 20 Bolivianos und dauert 2 Stunden. Du kannst auf der Südseite oder auf der Nordseite der Insel aussteigen.

 

Unterkunft auf der Sonneninsel

Schon bei der Ankunft werden dich vermutlich Kinder ansprechen auf eine Unterkunft. Es ist manchmal schwierig, ein Einzelzimmer zu bekommen. Ein Doppelzimmer gibt es ab 20 – 30 Bolivianos pro Person.

Alternativ kannst du auch an zwei Stellen campen:

  • Auf der Südseite an der Stelle „Las Velas“ am Rande des Eukalyptus-Waldes oder
  • am Sandstrand auf der Nordseite.

 

Was kostet wie viel in Copacabana/Isla del Sol (Sonneninsel)

Busfahrt von Puno nach Copacabana: ~30 bis 50 Bolivanos

Einzelzimmer Residencia in Copacabana: ab 50 Bolivianos (geht auch für weniger)

Internet in Locutorio für eine Stunde Copacabana: 7 – 8 Bolivianos

Mittagessen in Copacabana: Menü für 20 – 50 Bolivianos

Eine Forelle (trucha) an der Hafenpromenade in Copacabana: 25 Bolivianos

Bootsticket zur Sonneninsel: 20 bis 30 Bolivianos

Doppelzimmer auf der Sonneninsel: ~20 Bolivianos pro Person

Eintritt Sonneninsel: 20 Bolivianos

Wegezoll Sonneninsel: insgesamt ~20-30 Bolivianos

Abendessen Sonneninsel: 1) eine leckere Lasagne an der Stelle „Las Velas“ ~50-60 Bolivianos

2)eine sehr leckere Forelle (trucha): ~50-80 Bolivianos

 

Was du dabei haben solltest

-Zeit und Lust zu wandern

-eine gute Kamera

-Sonnencreme und eine windfeste Jacke

-mit Zelt ist es am schönsten

 

 

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